Selbstexperiment: „Vegetarier“ 2


Das Unheil ist schon längst vollbracht! Global statt regional, Massentierhaltung statt Liebe zum Tier, Fleisch als Hauptnahrungsmittel. Dass dies schon lange so ist, dürfte für die meisten klar sein, doch mir wurde erst bewusst, wie viel Fleisch ich täglich zu mir genommen habe, nachdem ich meine Ernährung umgestellt hatte.
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Muss man mit der monotonen Masse mitziehen und sich dem globalen Hunger nach Fleisch beugen?
Ich habe circa 5-6 mal die Woche Fleisch gegessen, was damals für mich ganz normal war. Vereinzelt gab es auch 2 mal am Tag Fleisch. Damals hatte ich meinen Fleischkonsum als normal erachtet, doch heute weiss ich das er intensiv war.
Einer der Hauptgründe für die Umstellung waren vor Allem durch den Sport bedingte Muskelschmerzen. Denn sie haben mir gezeigt, das etwas mit meinem Körper nicht stimmt. Weitere Beweggründe waren die Filme ( https://www.youtube.com/watch?v=fPwDkgU06-s , https://www.youtube.com/watch?v=yGOhlAXu1Dk ) in denen die Auswirkungen von Fleisch und von Vitalstoffen auf den Körper sehr gut beschrieben werden.

Heute esse ich circa 2 mal die Woche Fleisch, ungefähr 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag und fühle mich fantastisch. Kurz nach der Umstellung merkte ich den Unterschied am intensivsten.
Ich merke jetzt, wie ich wacher, leistungsfähiger, und erholter bin. Jetzt ist jedes Stück Fleisch, wenn ich nicht weiß wo es herkommt, abstoßend für mich. Ich esse lieber nichts, als mit einem schlechten Gewissen und einem extrem komischen Gefühl der Ungewissheit.

Mein Fazit: Jeder sollte es ausprobieren, und seinen Fleischkonsum reduzieren. Es gibt dir ein Stück Lebensqualität wieder. Wie auch schon Aristoteles sagte: „Eure Nahrung sei Eure Medizin“ wird dir viel Gemüse und Obst dein Immunsystem enorm stärken.

 

Fotos: http://www.flickr.com/photos/epsos/8099419727/, http://www.flickr.com/photos/119490911@N02/12999457884


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